Text und Interview von Br. David Steindl-Rast OSB

stillehalten titelCopyright © - Barbara Krähmer

In seinen «Four quartets» spricht T.S. Eliot von dem Paradox, dem Paradox der Hoffnung.

«We must be still and still moving» «Wir müssen still sein und dennoch vorangehen»[1],


Seine Einsichten sind so klar und so treffend ausgedrückt, dass ich hier gerne ein paar von Eliots poetischen Zeilen in meine eigenen tastenden Versuche, über Hoffnung zu sprechen, einfügen möchte.[2]

«We shall not cease from exploration «Wir werden nicht nachlassen in unserem Kundschaften
And the end of all our exploring Und das Ende unseres Kundschaftens
Will be to arrive where we started Wird es sein, am Ausgangspunkt anzukommen
And know the place for the first time.» Und den Ort zum ersten Mal zu erkennen.»[3]


«Wir werden nicht nachlassen in unserem Kundschaften», weil «auf dem Weg sein» das Unterwegs sein bedeutet.

Es spielt kaum eine Rolle, ob wir uns auf der falschen oder der richtigen Straße niederlassen.

Solange wir sitzen, sind wir nach nirgendwo hin auf dem Weg.

Wann immer wir uns bequem niedergelassen haben, sagt Gott: «Eure Wege sind nicht meine Wege» (Jesaja 55,8).

Das lässt die Illusion von Sicherheit zerbrechen und wirft uns wieder hinaus auf die kalte, dunkle Straße.

Und das ist ein Segen.

Arg wäre es, wenn Gott uns selbst überließe, bis uns übel würde von dem, was wir am meisten wünschten.

Im Gefundenen steckenzubleiben ist nicht besser als beim Suchen uns selbst zu verlieren.

Früher oder später werden wir erkennen, dass nicht unser Finden wirklich zählt, sondern unser Gefundenwerden.

Wir werden sehen, dass es nicht darauf ankommt, dass wir den Weg kennen, sondern dass wir an unserem Gehen erkannt werden.

Wichtig ist, dass wir in unserer Hoffnung  offen bleiben, offen für die Überraschung, denn Gott kennt unseren Weg viel besser als wir selbst.

In diesem Wissen kann unser Herz Ruhe finden, auch während wir weiterwandern.

«In Stillesein und hoffendem Vertrauen liegt eure Kraft» (Jesaja 30,15).

Hoffnung als die Tugend des Pilgers vereint Stille  mit Bewegung.

Es ist wahr, unser erwartungsvolles Verlangen setzt uns in Bewegung.

«Desire itself is movement Not in itself desirable;» «Begehren selbst ist Bewegung
Not in itself desirable;» Nicht an sich begehrenswert.»[4]


Das «in Hoffnung ruhen» (Psalm 16,9) ist ganz gewiss nicht jenen vorbehalten, die am Ende des Weges sind.

Auf einer Pilgerfahrt ist jeder Schritt das Ziel, denn das Ende geht dem Anfang voraus.[5]

Die Spannung der Hoffnung zwischen dem schon jetzt und dem noch nicht ist die Grundlage für ein Verständnis von Pilgerschaft.

Sie ist die Grundlage jener Sinnsuche, die wiederum die Pilgerfahrt jedes einzelnen menschlich menschlichen Herzens ist.

Ruhen wir in der Hoffnung, dann bewegen wir uns laut T. S. Eliot in dynamischer Stille:

«The stillness, as a Chinese jar still «Wie eine chinesische Vase
Moves perpetually in its stillness. Regungslos und dennoch in sich unendlich bewegt ist
Not the stillness of the violin, while the note lasts Nicht das Schweigen der Geige, solange der Ton noch schwingt
Not that only, but the co-existence, Nicht dies nur, sondern vielmehr ihr Zugleich-Sein,
Or say that the end precedes the beginning Und, sagen wir, dass das Ende dem Anfang vorangeht
And the end and the beginning were always there
Dass Ende und Anfang bestehen von jeher
Before the beginning and after the end.» Noch vor dem Anfang und noch nach dem Ende
And all is always now.» Dass alles immer jetzt ist.»[6]


Wann immer wir auf etwas stoßen, das Sinn hat, dann ist dieser Sinn schon jetzt und doch noch nicht gegeben.

Er ist da, aber er führt immer noch weiter.

Sinn findet man nicht wie Blaubeeren auf einer Waldlichtung ‒ als etwas, das man mit nachhause nehmen und im Einsiedlerglas aufbewahren kann.

Sinn ist immer etwas Frisches.

Er leuchtet uns plötzlich ein, so wie die Strahlen der Nachmittagssonne plötzlich auf unsere Waldlichtung fallen.

So oft wir hinschauen, können wir in diesem Licht immer neue Wunder entdecken.

Den Gott der Hoffnung müssen wir uns als «still (...) und dennoch vorangehen(d)» vorstellen.

Hoffnung, als Gottes Leben in uns, entfaltet sich in jener schöpferischen Spannung:

«We must be still and still moving «Wir müssen still sein und dennoch vorangehen,
Into another intensity Mit vertiefter Empfindung
For a further union, a deeper communion …» Zu neuer Vermählung, tieferer Vereinigung …»[7]


Die Überraschung in der Überraschung jeder neuen Entdeckung besteht darin, dass es immer noch Neues zu entdecken gibt.

Hoffnung hält die Gegenwart offen für eine völlig neue Zukunft.

Hoffnung hält uns im doppelten Sinne offen: für eine Zukunft in der Zeit und für eine Zukunft jenseits von Zeit, für Gottes Jetzt.

Diese göttliche Zukunft kommt nicht erst später.

Kennen Sie

«the moment in and out of time «… den Augenblick in und außer der Zeit,
The distraction fit, lost in a shaft of sunlight Den Wachtraum, verloren im Sonnenstrahl,
The wild thyme unseen or the winter lightning, Den ungesehenen Thymian, das Wetterleuchten im Winter,
Or the waterfall, or music heard so deeply Den Wasserfall oder Musik, die so innig gehört wird,
That it is not heard at all, but you are the music
Dass du sie nicht mehr hörst, weil du selbst die Musik bist,
While the music lasts». Solange sie forttönt»[8]


Wenn Sie auch nur einen Vorgeschmack dieser schmerzlichen Seligkeit erfahren haben, so wird es Ihnen sicher nicht schwer fallen zu verstehen, dass manche Menschen ihr ganzes Leben auf dieses eine Ziel ausrichten:

«But to apprehend, the point of intersection of the timeless with time.»

«den Punkt, wo sich Zeitloses schneidet mit Zeit zu erkennen.»[9]


Und wenn Ihnen in einem blitzartig erleuchteten Augenblick klar geworden ist, dass alles Sinn hat, sobald man das rationale Denken zurücklässt, so werden Sie auch verstehen, weshalb manche Männer und Frauen ihr ganzes Leben diesem Paradox widmen.

Was sie suchen ist:

«Not the intense moment «Nicht der gesteigerte Augenblick
Isolated, with no before and after, losgelöst, frei von Gewesenem und Künftigem
But a lifetime burning in every moment.» sondern das ganze Leben, glühend in jedem Augenblick.»[10]
«But to apprehend «Aber die Stelle zu erkennen,
the point of intersection of the timeless Wo die Zeit das Zeitlose
With time, is an occupation for the saint ‒ Kreuzt, ist ein Beruf für Heilige ‒
No occupation either, but something given Auch kein Beruf, sondern etwas, das gegeben wird
And taken, in a lifetime’s death in love, Und genommen, im Liebestod eines ganzen Lebens,
Ardour and selflessness and self-surrender.» Inbrunst, Hingabe, Aufopferung.»[11]


Eliot spricht auch vom:

«… the sudden ...Blitz der
illumination ‒ Erleuchtung ‒
We had the experience Wir haben das Erlebnis gehabt,
but missed the meaning, doch erfassten den Sinn nicht
And approach to the meaning Aber wenn man den Sinn erkundet,
restores the experience kehrt das Erlebnis wieder
In a different form …» In veränderter Form …»[12]


Hoffnung besitzt sogar die Macht, die Vergangenheit zu verändern, indem wir in ihr immer neuen Sinn entdecken.

«What might have been and what has been «Was hätte sein können und was wirklich war
Point to one end, which is always present.» Weisen auf ein, stets gegenwärtiges Ende.»[13]


Dieses Ende ist der Sinn, den alles hat. Und der Modus, in dem es gegenwärtig ist, ist Hoffnung.

Der heilige Paulus sagt uns, dass «Drangsal Geduld bewirkt, die Geduld Bewährung, die Bewährung Hoffnung» (Römer 5,3f.).

Dieser Läuterungsprozess findet sich an wichtiger Stelle in jeder spirituellen Tradition.

Die Geduld hält still im Feuer der Bewährung.

Disziplin besteht ja vor allem im Stillhalten. Das macht sie nicht weniger anstrengend.

Aber alle Anstrengung fließt ein in die entscheidende Aufgabe, nämlich, Aufgabe, sich nicht zu bemühen.

Um es wieder mit den Worten von Eliot zu sagen:

«I said to my soul, be still, and wait without hope
«Ich sprach zu meiner Seele: sei still und warte [14], ohne zu hoffen,
For hope would be hope for the wrong thing; Denn Hoffen wäre auf Falsches gerichtet;
wait without love warte ohne zu lieben,
For love would be love of the wrong thing Denn Liebe wäre auf Falsches gerichtet;
there is yet faith da ist noch der Glaube,
But the faith and the love and the hope are all Doch Glaube und Liebe und Hoffnung sind alle
in the waiting.» im Warten.» [15]


Der Schüler hält still vor seinem Lehrmeister. Der Schüler, Auge in Auge mit seinem Lehrer, ist ganz Aufmerksamkeit.[16] Diese Stille ist kein Abschalten. Es ist die Stille der Anemone, die sich weit dem Sonnenlicht geöffnet hat.[17]

Selbst das Durcheinander von Gedanken ist durch die Disziplin dieser Stille beruhigt.

Eliot sagt:

«Wait without thought, for you are not ready for thought:
«Warte ohne zu denken, denn zum Denken bist du nicht reif,
So the darkness shall be the light, and the stillness the dancing.»
Dann wird das Dunkel das Licht sein und die Stille der Tanz.»[18]


Der Tanzmeister spiritueller Disziplin stellt hohe Anforderungen.

Die Stille und das Dunkel, in der Hoffnung geläutert wird, ist ein

«A condition of complete simplicity
(Costing not less than everything)»

«Zustand vollendeter Einfalt
(Der nicht weniger kostet als alles)»
[19]


Das Bild des Tanzes weist auf einen Aspekt der Hoffnung hin, den Joseph Pieper, der meisterhaft über diese Tugend schrieb, aufzeigte:

Hoffnung steht im engen Zusammenhang mit Jugendlichkeit.

Dies ist nicht nur in dem Sinne wahr, dass wir von jungen Leuten erwarten, dass sie voller Hoffnung seien.

Auch alte Leute, sofern sie die Tugend der Hoffnung erlernten, strahlen eine unerwartete Jugendlichkeit aus.

«Deshalb sind wir nicht verzagt», schreibt Paulus, «wenn wir auch äußerlich aufgerieben werden, so werden wir doch innerlich von Tag zu Tag jünger» (2 Korinther 4,16).

Tanzen verjüngt uns.

In der Jugendlichkeit der Hoffnung ist wartendes Stillehalten eins mit dem Tanzen und bedeutet den Punkt erreicht zu haben,

«At the still point oft he turning world. … «den ruhenden Punkt der sich kreisenden Welt»,
Neither from nor towards;  
at the still point, there the dance is, den Ruhepunkt des großen Tanzes, den Gipfel,
but neither arrest nor movement. And do not call it fixity,  
Where past and future are gathered.» «wo Vergangenes und Zukunft vereint sind.»[20]
«Neither movement from nor towards, «Weder Fortgehen noch Hingehn,
Neither ascent nor decline. Weder Steigen noch Fallen.
Except for the point, the still point, Wäre der Punkt nicht, der ruhende
There would be no dance, So wäre der Tanz nicht ‒
and there is only the dance.» Und es gibt nichts als den Tanz.»[21]
«And the way up ist the way down, «Und der sei der Weg hinab,
the way forward ist the way back.» der Weg voran der Rückweg.»[22]


Das einzig Wichtige ist der Ruhepunkt des Tanzes.

Alte Leute fragen sich häufig, worauf es sich noch zu warten lohnte, und sie fühlen sich zum Tanzen zu steif.

Aber irgendwo zwischen kindischem Optimismus und senilem Pessimismus liegt der jugendliche Tanz der Hoffnung, anmutig in seiner Stille, da er in völliger Sammlung auf jeden neuen Einsatz zu warten weiß.

Warten ist nur dann ein Ausdruck von Hoffnung, wenn es ein «Warten auf den Herrn» ist, auf Gott, dessen Name Überraschungen  heißt ‒ und auf sonst nichts.

Solange wir auf eine Verbesserung der Situation warten, machen unsere Ambitionen einigen Lärm.

Und wenn wir auf eine Verschlechterung der Situation warten, dann werden unsere Ängste laut.

Die Stille, die in jeder beliebigen Situation auf das Aufleuchten des kommenden Herrn wartet ‒ das ist die Stille biblischer Hoffnung.

Diese Stille verträgt sich nicht nur gut mit tatkräftigem Dienst an der Welt, wenn das unsere gottgegebene Aufgabe ist.

Sie ist sogar unbedingt nötig, wenn wir klar und deutlich hören wollen, was unsere Aufgabe eigentlich ist.

Auch wie tüchtig wir unsere Aufgabe angehen, beweist sich durch Stille.

Die Stille der Hoffnung ist der Ausdruck einer vollkommenen Energiekonzentration auf die aktuelle Aufgabe.

Die Stille der Hoffnung ist deshalb die Stille der Integrität.

Hoffnung integriert.

Sie macht ganz.

Und so bietet die Hoffnung eine gesunde Basis für spirituelle Disziplin, eine solide Verankerung.

(Es ist kein Zufall, dass das traditionelle Zeichen der Hoffnung ein Anker ist.)

«A condition of complete simplicity «Ein Zustand vollendeter Einfalt
(Costing not less than everything) (Der nicht weniger kostet als alles)
And all shall be well and Und alles wird gut sein,
All manner of thing shall be well …» Und jederlei Ding wird gut sein ...»[23]


Aber bevor jederlei Ding gut sein wird, steht uns die schmerzhafteste Prüfung unserer Hoffnung noch bevor.

«The unattached devotion which might pass for dovotionless, «Das ziellose Frommsein, nach außen unfromm erscheinend,
In a drifting boat with a slow leakage …» Im treibenden Boot, das langsam dahinleckt ...»[24]


Dieses langsame Dahinlecken, das T.S. Eliot beschreibt, kommt daher, dass für unsere Hoffnungen, die sich im Strom der Zeit bewegen, die Zeit ausläuft.

Für die Hoffnung aber, die «verweilt», erfüllt sich die Zeit auf jene Fülle hin, die sich uns jeweils hier und jetzt schenkt.

«Here the impossible union «Hier wird die unmögliche Einheit
Of spheres of existence is actual Der Sphären des Seins Ereignis.
... ...
For most of us, this ist the aim Dies Ziel ist hienieden
Never here to be realised; Den meisten von uns unerreichbar,
Who are only undefeated Wir, die nur unbesiegt bleiben,
Because we have gone on trying.» Weil wir es stets aufs Neue versuchten.»[25]
   
«For us, there is only the trying. «Für uns gilt nur der Versuch.
The rest ist not our business.» Der Rest ist nicht unsere Sache.»[26]


Unsere lateinische Tradition definiert Frieden als «tranquillitas ordinis», die Stille der Ordnung.

Ordnung  ist untrennbar von Stille, aber diese Stille ist dynamisch.

Die Ruhe der Ordnung ist eine dynamische Ruhe, es ist die Stille einer unbewegt brennenden Flamme, eines Rades, das sich so schnell dreht, dass es still zu stehen scheint.

Stille in diesem Sinn ist nicht nur eine Eigenschaft der Umwelt, sondern vor allem eine innere Haltung, die Haltung des Hinhorchens.

Jeder von uns ist eingeladen, dieses Geschenk der Stille allen anderen weiterzuschenken.

Wir wollen einander Stille schenken.

Lasst uns hier und jetzt damit beginnen.

Lasst uns einander das Geschenk der Stille geben, so dass wir gemeinsam horchen und einander zuhorchen können.

Nur in dieser Stille wird es uns möglich sein, den sanften Atem des Friedens zu hören, die Musik der Sphären, die allumfassende Harmonie, in der zu tanzen wir hoffen.

Sinn ist Stille.

Er erfüllt sich, indem er Gestalt annimmt; er nimmt Gestalt an, indem er zum Wort wird.

Aber Sinn als solcher ist Stille.

Und

«Words, after speech, reach into the silence.» «Worte, nachdem sie gesprochen, reichen in das Schweigen hinein.»[27]


________________

[1] T. S. Eliot: Four Quartets: East Coker, V [17] BLUMENMUSKEL, der der Anemone
[2] Dieser Beitrag ist eine Komposition mit Texten aus den
Kapiteln «Hoffnung: Offenheit für Überraschungen» in FN
und «Die Umwelt als Guru», sowie «Spiegel des Herzens» in AH
Wiesenmorgen nach und nach erschließt,
bis in ihren Schoß das polyphone
Licht der lauten Himmel sich ergießt
[3] T. S. Eliot: Four Quartets: Little Gidding, V in den stillen Blütenstern gespannter 
[4] T. S. Eliot: Four Quartets: Burnt Norton, V Muskel des unendlichen Empfangs, 
[5] Gesprächsreihe mit Pater Johannes Pausch (2011): (3. Juni 2011)
Demut ‒ Der Weg zum Gipfel: (05:46) Pilgerfahrt im Unterschied
zur Reise: Die beiden Alten (Leo N. Tolstoi)
manchmal so von Fülle übermannter,
dass der Ruhewink des Untergangs
kaum vermag die weitzurückgeschnellten
[6] T. S. Eliot: Four Quartets: Burnt Norton, V, siehe auch:
TRANSKRIPTION DES SEMINARS TEIL II, 83
Blätterränder dir zurückzugeben:
du, Entschluss und Kraft von wieviel Welten!
[7] T. S. Eliot: Four Quartets: East Coker, V du, Entschluss und Kraft von wieviel Welten!
[8] T. S. Eliot: Four Quartets: The Dry Salvages, V Wir, Gewaltsamen, wir währen länger.
[9] T. S. Eliot: Four Quartets: The Dry Salvages, V Aber wann, in welchem aller Leben, 
[10] T. S. Eliot: Four Quartets: East Coker, V  sind wir endlich offen und Empfänger?  
[11] T. S. Eliot: Four Quartets: The Dry Salvages, V,
Übersetzung aus: T. S. Eliot: Vier Quartette. Four Quartets.
Englisch und deutsch; übertragen von Norbert Hummelt, Berlin,
Suhrkamp Verlag 2015, 61
R.M. Rilke: Sonette an Orpheus 2. Teil, V, siehe auch:
Leidenschaft für das Mögliche
[12] T. S. Eliot: Four Quartets: The Dry Salvages, II [18] T. S. Eliot: Four Quartets: East Coker, III
[13] T. S. Eliot: Four Quartets: Burnt Norton, I [19] T. S. Eliot: Four Quartets: Little Gidding, V
[14] Impulskontrolle finden (2022) [20] T. S. Eliot: Four Quartets: Burnt Norton, II
[15] T. S. Eliot: Four Quartets: East Coker, III [21] T. S. Eliot : Four Quartets: Burnt Norton, II
[16] Gesprächsreihe mit Pater Johannes Pausch (2011): Vortrag:
«Sehen lernen» (2011): (01:15:11) Das Wort Disziplin stammt aus dem
Umfeld der Schule, nicht des Militärs: «Der «Discipulus», der Schüler,
schaut den Lehrer an und sieht sich selber in der Pupille des Lehrers.
«Pupilla», engl. «pupil», ist «der kleine Schüler», der sich in den Augen
des Lehrers sieht, und wenn man so ist Aug zu Auge ist mit dem
Lehrer, dann lernt man Disziplin, dann wird man wirklich Schüler.»
[22] T. S. Eliot: Four Quartets: The Dry Salvages, III
[23] T. S. Eliot: Four Quartets: Little Gidding, V
[24] T. S. Eliot: Four Quartets: The Dry Salvages, II
[25] T. S. Eliot: Four Quartets: The Dry Salvages, V
[26] T. S. Eliot: Four Quartets: East Coker, V
[27] T. S. Eliot: Four Quartets: Burnt Norton, V, siehe auch: TRANSKRIPTION DES SEMINARS  TEIL I, 25




Quellenangaben

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