Text und Interview von Br. David Steindl-Rast OSB

ehrfurcht b kraehmer titelCopyright © - Barbara Krähmer

Das Wort weckt in mir eine Assoziation mit Kokosnüssen. Dahinter steht eine Kindheitserinnerung. Eine Kokosnuss war eine Seltenheit in unserem Dorf. Von uns Kindern wurde dieser nasenlose Koboldskopf, der uns aus der Einkaufstasche der Mutter anguckte, fast mit der gleichen Begeisterung begrüßt wie das Murmeltier, von dem wir im Sommer auf der Alm manchmal einen kurzen Blick erhaschen konnten. Eines jedenfalls haben Kokosnüsse den Murmeltieren voraus: Sie gaben Milch. Und nicht wie die Kühe. Kokosnüsse melken hieß, ihnen den Kopf anbohren. Bei diesem Anzapfen erreichte unsere freudige Erregung stets ihren Höhepunkt. Diesmal ‒ an dem Tag, seit dem Ehrfurcht und Kokosnüsse in meiner Erinnerung untrennbar verbunden sind ‒, diesmal überraschte der Jüngste die ganze Familie gerade in dem Augenblick, als wir alle erwarteten, die Kokosmilch herausschießen zu sehen. «Wegschauen!» rief er plötzlich. «Wegschauen! ‒ Niemand darf hinschauen, nur ich.» Ihm zuliebe, der als Einziger von uns drei Brüdern noch nicht zur Schule ging, und weil die Kokosnuss eigentlich ein Geburtstagsgeschenk für ihn war, schauten wir wirklich weg oder taten zumindest so, als ob wir wegschauten. Es wurde ganz still. «Jetzt hab ich etwas gesehen», erklärte er fast feierlich, «was vor mir noch niemand gesehen hat, nur Gott.»

Dieses begeisterte Erschaudern, das wir schon als Kinder ‒ vielleicht besonders als Kinder ‒ erleben, drückt wohl das innerste Wesen der Ehrfurcht aus.

Von da her möchte ich versuchen, drei Fragen zu beantworten: Wo liegt der Ursprung der Ehrfurcht? Was ist ihr Sinn? Und: Wie können wir sie pflegen?

Auf einen zwiefältigen Ursprung der Ehrfurcht weist schon das zusammengesetzte Wort selbst hin. Die Furcht, um die es hier geht, ist achtungsvolle Scheu vor dem Erhabenen; mit ihr paart sich aber die Wertschätzung, Achtung, ja die Bewunderung, die der erste Teil des Wortes ausdrückt. Wir sollen hier nämlich nicht so sehr an die Ehre in ihrer heutigen Bedeutung denken, sondern an das ältere Zeitwort «ehren», das für liebendes Anstaunen steht. Ehrfurcht geht also aus der Spannung zwischen heiligem Schaudern und anbetender Verehrung hervor. Sie bezieht sich auf die beiden Elemente des Heiligen, die Rudolf Otto als «Tremendum» und «Fascinosum» identifiziert. Was das Gefühl der Ehrfurcht auslöst, ist das Heilige.

Wir haben es hier mit einem menschlichen Urgefühl zu tun. Gefühle steuern unser Verhalten. So löst Hunger Nahrungssuche aus und Müdigkeit Schlaf. Urgefühle zu den grundlegenden Welten, in die wir als Menschen gestellt sind: Überwelt, Mitwelt und Innenwelt. Ehrfurcht, Mitgefühl und Scham nennt sie Vladimir Solovjew. Er ordnet der Innenwelt die Scham zu, mit der wir die Heiligkeit unserer Intimsphäre hüten; Mitgefühl ehrt die heiligen Bande, die uns mit unserer Mitwelt verbinden; Ehrfurcht wird durch das Heilige selbst ausgelöst; durch jenes grenzenlose Mehr, das uns jenseits des durch Raum und Zeit Begrenzten entgegenwartet ‒ in der Musik, manchmal in Gipfelerlebnissen, unter dem Sternenhimmel vielleicht.

Weil das Heilige eine so entscheidende Rolle spielt für die rechte Einbettung in unsere drei menschlichen Grundbereiche, darum eben auch die Ehrfurcht als das Gefühl, das vom Heiligen ausgelöst wird.

Darin liegt auch schon die Antwort auf unsere zweite Frage, was der Sinn der Ehrfurcht sei. Ehrfurcht gibt unserem Leben Orientierung. Die berühmten Zeilen des mystischen Dichters Teerstegen verbinden Ehrfurcht mit dem letztgültigen Orientierungspunkt:

«Gott ist gegenwärtig; Lasset uns anbeten
und in Ehrfurcht vor ihn treten!
Gott ist in der Mitte; alles in uns schweige
und sich innigst vor ihm beuge!»
[1]

Auf die göttliche Mitte hin orientiert die Ehrfurcht das menschliche Leben. Kein Wunder, dass wir mit der Ehrfurcht in zunehmendem Maß auch die Orientierung verlieren und unsere Welt aus den Angeln fällt.

«Ehrfurcht ist der Angelpunkt der Welt», Goethe wusste das noch, und er meinte damit «Ehrfurcht gegenüber der Natur, den Mitmenschen und Gott».

Zur Ehrfurcht vor der Natur rief, wie kein anderer, Albert Schweitzer uns auf. Er sah das Grundprinzip aller Ethik darin, allem Willen zum Leben die gleiche Ehrfurcht vor dem Leben entgegenzubringen wie dem eigenen.»

Als Prophet der Ehrfurcht vor der Natur lebte er sie uns konkret vor. Der Ehrfürchtige, so sagte Schweitzer «reißt kein Blatt vom Baume ab, bricht keine Blume und hat Acht, dass er kein Insekt zertritt».

Wenn die Ehrfurcht uns so das Herz weitet, dass wir in Blumen und Insekten dem Heiligen begegnen, werden wir auch für unsere Mitmenschen ein weites Herz haben.

«Die Ehrfurcht schafft eine Atmosphäre von Feingefühl, Zartheit und Lebensschutz», sagt Anselm Grün.[2] Sein «Engel der Ehrfurcht» schützt die Würde auch des geringsten Menschen nicht nur gegen Unterdrückung und wirtschaftliche Ausbeutung, sondern auch gegen zynische Neugier, etwa der Medien. Den Mitmenschen ernst nehmen heißt ja, an das Heilige rühren.

«Religion ist Ehrfurcht», sagt Thomas Mann, «die Ehrfurcht zuerst vor dem Geheimnis, das der Mensch ist.»

Das Menschliche ist eben, im Sinne Pascals, unendlich mehr als das Nur-Menschliche. Und das Natürliche ist unendlich mehr als das Nur-Natürliche.

Dafür legt Einstein als Naturwissenschaftler, aber auch als Mensch Zeugnis ab: «Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot.» Ehrfurcht macht das Herz weit und lebendig.

Wie aber ‒ so lautete unsere dritte Frage ‒ wie können wir Ehrfurcht pflegen, zur Ehrfurcht erziehen?

Dazu gehören Stille und Gelassenheit. Ehrfurcht als menschliches Urgefühl klingt in uns an, wenn wir sie nur nicht mit Lärm und Ablenkung übertönen.

Zu «Gott ist in der Mitte» fügt Teerstegen gleich hinzu:

«Alles in uns schweige.»

Nur wenn wir den Kompass unseres Herzens stillhalten, kann die Kompassnadel sich auf den rechten Orientierungspol einspielen.

Stille schafft Raum, in dem Ehrfurcht sich entfalten kann. Ein Kind, dem nicht viel Stille geschenkt wurde, wird kaum ehrfürchtig auf Kokosmilch schauen. Die Indianer wussten das. Sie sagten:

«Ein richtig erzogenes Kind kann sitzen und schauen, wenn nichts zu sehen ist; es kann sitzen und horchen, wenn nichts zu hören ist.» Uns auf dieses Nichts immer wieder auszurichten ‒ auf das Nichts, aus dem alle Stille des Daseins entspringt ‒, das heißt Ehrfurcht pflegen.

Gibt es etwas, das besser geeignet wäre, unsere Welt zu erneuern?[3]

[Ergänzend:

1. Religiosität ‒ Staunen und Ehrfurcht

2.1. EHRFURCHT, in: Das ABC der Schlüsselworte, im Buch: Orientierung finden (2021), 133:

«Nach allem, was wir über Furcht und Angst geschrieben haben, verlangt der zweite Teil dieses Wortes nach einer Erklärung. Die Ehrfurcht weigert sich ‒ denn Weigerung ist die Haltung der Furcht ‒, Ehre anzutasten. Ehrfurcht ist ein Erkennungsmerkmal eines spirituell wachen Menschen. Dieses Wachsein ist verlangt, um die Gegenwart des Geheimnisses zu spüren. Da das Geheimnis in allem, was uns begegnet, gegenwärtig ist, ist Ehrfurcht eine Lebenshaltung spiritueller Menschen. Diese Ehrfurcht zeigt sich in der Begegnung mit allen Lebewesen als Anerkennung der Würde, die ihnen zukommt. Von größter Bedeutung ist heute Ehrfurcht vor der Menschenwürde.»

2.2. WÜRDE, in: Das ABC der Schlüsselworte, im Buch: Orientierung finden (2021), 164f.:

«‹Würde› ist mit dem Wort ‹Wert› wurzelverwandt. Dingen, die nur vereinzelt vorkommen, messen wir Seltenheitswert bei. Wer erkennt, dass jedes Ding, jedes Lebewesen, jedes Ereignis nicht nur selten, sondern einzigartig ist, wird sich der Würde bewusst, die allem, was es gibt, zukommt, und wird ehrfürchtig durch das Leben gehen. Auch jedem Menschen steht diese Grundwürde zu. Wer dies erst einmal entdeckt, wird sich seiner eigenen Würde bewusst und weiß, dass sie nicht von der Anerkennung andrer abhängt. Ein solcher Mensch hat Rückgrat, geht aufrecht und weiß, was unter seiner Würde ist. Das ist die Innenansicht von Menschenwürde. Es gilt dieses Grundverständnis von Würde festzuhalten, zugleich aber oberflächlichere und doch sehr wichtige Wertunterschiede anzuerkennen. Nur so können wir öde Gleichmacherei vermeiden. Es gibt eine Hierarchie der Werte. Für diese in vielen Bereichen der Kultur feinfühlig zu werden, kann unser Leben nachhaltig vertiefen und bereichern.»

3. Die Achtsamkeit des Herzens (2021), 56-58:

«‹Nichts ist, was dich schrecken darf,
und du bist daheim.›
[4]

Wir sind daheim in dieser Welt, und das Kind in uns weiß es. Als Kinder zweifelten wir nicht einen Augenblick daran, dass Liebe diese Welt entwarf.

Darum blickten unsere Augen noch mit ‹hellem Mut›.

Wir hatten eben noch den Mut, die Welt arglos dankbar als das zu erkennen, was sie ist, als Gabe.

Was verdüstert uns dann heute so oft hellen Mut und hellen Blick?

Wir fürchten, uns auf die Güte des großen Gastgebers zu verlassen; Furcht, uns ehrfürchtig vor dem Geber zu neigen.

Wir haben Furcht vor der Ehrfurcht. Und warum? Weil die Ehrfurcht Gott jene Mitte zugesteht, die wir uns so gerne selber anmaßen.

Gerhard Teerstegen hat mit wenigen Worten zielsicher auf das Entscheidende der Ehrfurcht hingewiesen. Nicht wir sind in der Mitte, sondern Gott.

‹Gott ist gegenwärtig; lasset uns anbeten
und in Ehrfurcht vor ihn treten!
Gott ist in der Mitte; alles in uns schweige
und sich innigst vor ihm beuge!›

Wir müssen wählen zwischen Ehrfurcht und Furcht.

Wer nicht den Mut zur Ehrfurcht hat, der fällt unweigerlich existenzieller Angst zum Opfer.

Nur die Ehrfürchtigen sind daheim in dieser Welt und wissen es.

Ehrfurcht ist eine eigenartige Furcht, eine Furcht, zu der man Mut braucht, den Mut, der auch der Demut eigen ist; ‹Dien-Mut›, Mut zu dienen; Mut sich zu verschenken.

Nur was wir verschenken, wird so wirklich unser eigen.

Aber unsere größte Angst ist es, uns selbst zu verlieren.

Daher ist auch der Mut, der diese Angst überwindet, Groß-Mut. So groß ist der Mut der Ehrfurcht, dass er jede Furcht austreibt.

Die Ehrfurcht findet sich im Sichverschenken.

Und weil sie sich so gefunden hat, weiß sie, dass nichts uns schrecken darf; weiß, dass wir daheim sind, hier und dort und überall.»

4. Terroismus oder Humanisms (2015)
Der Verlust der Ehrfurcht:

«In der christlichen Jugendbewegung setzten wir uns Mitte der 1930er-Jahre sehr bewusst für gesunde Werte ein. Wir hatten offene Augen für die fortschreitende Zersetzung von Werten in der abendländischen Gesellschaft, teils von innen her, teils durch Einflüsse ‹von außen›. Der Nationalsozialismus spielte sich als Bollwerk gegen diese Dekadenz auf und es gelang ihm dadurch ‒ anfangs zumindest ‒ viele der besten jungen Menschen zu verführen, die bereit waren, für hohe Ideale sogar ihr Leben einzusetzen. Eine ähnliche Gefahr droht heute offenbar jungen Muslimen.

Was die Terroristen in Paris[5] aufstachelte, war nicht die Pressefreiheit, sondern ihr schamloser Missbrauch: ehrfurchtslose Verletzung religiöser Sensibilität. Wache junge Muslime haben ein gesundes Gefühl für traditionelle Werte ihrer Kultur. Sie sehen sich bedroht, weil unsere Gesellschaft Werte missachtet, die ihnen heilig sind ‒ etwa die Ehrfurcht. Unser Werteverlust muss ihnen dekadent erscheinen ‒ und ist es leider tatsächlich. So spielen wir selber, wenn auch unabsichtlich, eine entrüstete Jugend radikalen Elementen in die Hände.

Je höher ein Wert, umso höher ist auch der Grad der Verantwortung, die er uns auferlegt. Pressefreiheit ist ein hoher, ein in der Geschichte teuer erkaufter Wert. Wir schulden denen, die uns ein so kostbares Erbe hinterlassen haben, ein Doppeltes: diese Freiheit unversehrt zu erhalten, sie aber auch verantwortungsbewusst zu gebrauchen.

Die Menschenmassen, die nach dem Pariser Anschlag für Pressefreiheit demonstrierten, sich für den Anspruch der Ehrfurcht aber blind zeigten, übersahen offenbar eine Hälfte unserer Aufgabe. Sie übersahen den Zusammenhang zwischen Freiheit und Verantwortung. Wie können wir Pressefreiheit verteidigen, wenn wir nicht zugleich die Ehrfurcht verteidigen?

Zum Glück gibt es aber Unzählige, denen grundlegende Werte wie Ehrfurcht auch heute noch Halt und Richtung geben. Solche Menschen finden sich auch in unserer Gesellschaft, hüben und drüben aller Grenzlinien ‒ der politischen, der kulturellen, der religiösen. Wenn diese wahren Humanisten erst einmal über die Grenzen hinweg einander zurufen, einander finden und zu gemeinsamer Tatkraft erwachen, dann haben wir endlich ein weltweit gemeinsames Fundament gefunden für Hoffnung auf eine friedliche Welt.»

5. Mit Ehrfurcht abwaschen (1968): Bericht über David Steindl-Rast OSB:

6. Interviews und Dialog

6.1. Vom mythischen Wasser kosten (2019): Interview von Josef Bruckmoser mit Bruder David:

«Was können Christen aus den 99 Namen Gottes im Islam erfahren?»

Bruder David: «Den Islam zeichnet eine große Ehrfurcht vor dem überwältigenden Geheimnis Gottes aus. Dieser Schauder vor dem Heiligen sollte auch uns Christen wieder ergreifen.»

«Geht es dabei auch um die Ehrfurcht vor unserer Mitwelt, um die Ehrfurcht vor dem Leben auf dieser Welt?»

Bruder David: «Selbstverständlich. Es geht um Ehrfurcht vor dem Leben – im anderen Menschen, in der Natur und in mir selbst. Könnten wir die Ehrfurcht vor dem Geheimnis Gottes, das uns im gelebten Leben bewusst wird, wiedergewinnen, dann hätten wir auch Ehrfurcht voreinander, und wir würden mit unserer Welt anders umgehen.»

6.2. Radikales, mutiges Vertrauen in das Leben (2019): Interview von Anne Voigt mit Bruder David:

«Sie haben eine lange Lebenserfahrung. Was, denken Sie, ist das Wichtigste im Leben?»

Bruder David: «Wach bleiben, bewusst und dankbar leben und den Menschen mit Ehrfurcht und Liebe begegnen.»

6.3. Ken Wilber und David Steindl-Rast im Dialog (2019)
Ehrfurcht lernen:

Bruder David: «Das bedeutet aber auch, dass wir eine neue Haltung innerhalb der Wissenschaft brauchen, wir brauchen eine Wissenschaft mit Ehrfurcht vor unserer Umwelt. All das, was Wissenschaft uns lehrt, kann Heranwachsenden auf solche Art vermittelt werden, dass es ihre Ehrfurcht stärkt. Das ist dann eine große Bereicherung. Es ist auch eine wundervolle Art, den Menschen, die keine Verbindung mehr zu einer Kirche haben, etwas zu vermitteln, was früher die Kirchen ihren Gläubigen zu geben vermochten: ein Gefühl von Ehrfurcht und Verantwortung.

Diese Ehrfurcht in der Wissenschaft ist auch ein Ausdruck des religiösen Impulses, wenn wir ihn aus mythisch-wörtlichen Interpretationen befreien. Die Ehrfurcht vor dem Geheimnis ist eine Ehrfurcht, die auch offen ist für einen Agnostiker oder Atheisten, denn wir müssen keinen religiösen Hintergrund haben, um Ehrfurcht zu empfinden.»]

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[1] Gerhard Tersteegen im Kirchenlied: GOTT IST GEGENWÄRTIG. Lasset uns anbeten / und in Ehrfurcht vor ihn treten. (Zugriff: Juli 2022), siehe auch: TRANSKRIPTION DES SEMINARS TEIL I, 64

[2] Anselm Grün: «50 Engel für das Jahr: ein Inspirationsbuch», Freiburg / Basel / Wien, Herder 2006

[3] Ehrfurcht ‒ Kompass des Herzens in den Büchern Von Achtsamkeit bis Zuversicht (2015) und Mit einem weiten Herzen (2005)

[4] Werner Bergengruen: «Die heile Welt: Gedichte», Zürich, Die Arche 1961: «Poeta Creator: ein Glückwunschgedicht», 158-162.
Siehe auch Audio: Mit allen Sinnen leben (1993):
(45:17) Wo wir uns vor nichts fürchten müssen: Bruder David schließt mit den letzten Zeilen des Gedichts «Poeta Creator» von Werner Bergengruen

[5] Bruder David bezieht sich in der Wochenzeitung Die FURCHE vom 5. Februar 2015 auf den Anschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» in Paris am 7. Januar



Quellenangaben

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