I2 workshopCopyright © - Hans-Günther Schwarzm Inneren über unser Herz verbunden und im Äußeren via Zoom, begaben sich die Teilnehmer*innen
in die Stille, in Kontemplation und Exploration, in individuelle Einkehr, in die Natur, tauschten sich miteinander über die eigenen Erfahrungen aus und lauschten ihrer kollektiven Herzensweisheit…

Manchmal bewegen uns Ereignisse im Außen in eine Richtung, die wir freiwillig so nicht gewählt hätten. Alles war mit dem Veranstaltungshotel, Schloss Thalheim , in großer Sorgfalt vorbereitet.
Der 2. Dankbar leben Übungs-Workshop  sollte noch mehr „in die Tiefe gehen“, um die Essenz von Dankbar leben, das ganz im Herzen, im Hier und Jetzt sein, gemeinsam erfahren zu können.
Dann kam Corona und der neuerliche Lockdown. Absagen und ins Frühjahr verschieben? Wie sollte die Essenz wahrgenommen werden, wenn wir einander nicht persönlich treffen können?

Nach achtsamer Innenschau war klar: das Übungs-Wochenende „musste“ stattfinden und ZOOM schien das geeignete Instrument dazu zu sein, bietet doch der jeden Dienstag stattfindende Offene Raum  gute Erfahrung damit. Doch, wie ein ganzes Wochenende virtuell so zu gestalten, dass ein „in die Tiefe gehen“ möglich wird? Das Organisationsteam Berni, Hans-Günther, Robert und Undine sowie die 24 Teilnehmer*innen aus
AT, CH, DE und NL waren mutig und ließen sich auf dieses Experiment ein.

Dazu schreibt Bruder David am 26. November 2020
"Es ist ein großartiges Projekt und zugleich Experiment, auf das Ihr Euch alle virtuell eingelassen habt. Auch gehört Mut dazu in die Tiefe zu steigen. Meine innere Begleitung bei all Euren Aktivitäten ist Euch sicher.
Vielen Dank an Euch alle und beste Wünsche.
Euer Bruder David"

Bitte lest aus den folgenden Rückmeldungen, was Wundervolles bei diesem Experiment heraus gekommen ist…….

Die letzten drei Tage waren für mich ein Erlebnis der besonderen Art. In einer Großgruppe von 28 Personen sind wir uns „dank Corona“ virtuell auf Zoom zum Thema „Dankbarkeit – in die Tiefe gehen“, begegnet. Welche Gelegenheiten boten sich allesamt in diesem Raum! JETZT den Augenblick zu nutzen, DA zu SEIN, im Herzen zu sein  u n d  weit zu sein. Die Stille verband uns in wiederholten Sequenzen immer wieder untereinander, innezuhalten, uns zu öffnen, im Vertrauen zu sein, besonders, wenn wir uns in Kleingruppen austauschten. Dank der gediegenen Anleitung aller vier Gastgeber konnte ich konkrete Erfahrungen in verschiedenen Übungen machen. So zum Beispiel fand ich die „goldenen Schlüssel“, um in mein Herz zu kommen; oder anhand eines schönen und eines herausfordernden Erlebnisses herauszudröseln, was sich darin Wertvolles verbarg. Beim Spaziergang in der Natur traf ich auf das Göttliche, das mit mir sprach. Und heute, am dritten Tag, erlebe ich mich als Tropfen des Ozeans; bewegt vom Atem des Himmels. Dass ein physisches Treffen diesmal nicht möglich war, empfand ich letztlich als großartige Chance, einen neuen Weg zu gehen. Die Seele hat, wie ich grad wahrnehme, keinen Heimweg anzutreten, der mich sonst aus der Verbindung herausnimmt.

Vorab war ich gespannt, wie es sein wird, im Rahmen eines virtuellen dankbar leben Wochenendes gemeinsam als Gruppe in die Tiefe zu gehen. Überwältigt war ich dann während des Seminars und auch jetzt danach noch, wie gut uns das zusammen gelungen ist! Der Austausch im Plenum, Reflexionsgespräche in kleinen Gruppen, individuelle Übungen im In- und Outdoor und das gemeinsame Sein in der Stille – diese Mischung hat für Abwechslung und für Praxismöglichkeiten auf unterschiedlichen Ebenen gesorgt. Persönlich wurde ich dadurch auf verschiedene Arten berührt, aktiviert und es traten tiefe Erkenntnisse zu Tage.
Hier ein Versuch, die Highlights meiner E
bild dankbar leben workshopCopyright © - Thomas Draussensigner rfahrungen zu beschreiben:
„Ich als Tropfen im Ozean des göttlichen, großen und ganzen Seins – gemeinsam mit unendlich vielen anderen Tropfen!“
„Meine goldenen Schlüssel zu den Türen meines göttlichen Bewusstseins: mein Atem, meine Meditation in der Stille, meine Bewegung in der Natur, das Wasser, meine Familie, eine Hand voll wahrer Freunde, mein Singen … und meine unendliche Dankbarkeit!“
„Die Stille ist gegeben, sie ist stets einfach da, ich brauche nur in sie einzutreten!“
„Mein göttlicher Dankbarkeits-Atem macht mich in jeder meiner Zellen dankbar!“
„Ich neige meines Herzens Ohr, um wahrhaftig zu hören!“
„Ich bin achtsam im Jetzt, außerhalb jeglicher Zeit!“
„Ich nehme meine tiefe Dankbarkeit bewusst wahr und erlebe ihre unsäglich, positive Kraft!“
All das war nur möglich, durch das außerordentliche Engagement, die exakte Vorbereitung und die herzliche Begleitung während des gesamten Wochenendes – danke euch von ganzem Herzen! Und auch durch uns alle anderen Teilnehmer*innen, die wir in unserem achtsamen Umgang miteinander aus diesen Tagen eine riesengroße Herzensbegegnung machten! Diese tiefe Verbindung wird in der Unendlichkeit auf ewig bestehen bleiben! Danke!

Tief berührt und von Herzen dankbar, mit euch den Kristallpalast betreten zu haben. In die Weite eurer Herzen und meines eigenen Herzens geblickt und erfahren, dass dort alles Platz hat. Im Atem des Lebens geborgen und vom goldenen Feenstaub berührt. Genährt aus der einen Quelle und bereit, mein eigenes Licht strahlen zu lassen. Bestärkt, dieses Licht weiterzutragen in die Welt und viele andere zu berühren. Vor meinen Augen das Bild eines Lichtermeeres. Herzlichen Dank, dass ihr das möglich gemacht habt!

Dem Titel “In die Tiefe gehen” wurde der Prozess voll gerecht – es ging in die Tiefe und dabei traf ich auch (wahrscheinlich ist das vorhersehbar, für mich war’s trotzdem / wiedermal überraschend) auf alle möglichen Grenzen / Grenz-flächen ... vielleicht auch Grenz-räume; meine, die ich schon seit langem kenne, mir eher fremde, die plötzlich “auftauchten”, ... manche davon an-genehm (die ich gut an-nehmen kann und will), ja beglückend, andere eher erschreckend, ängstigend ...
So wie offenbar viele von uns bin auch ich zufrieden und dankbar dafür, dass ich teilnehmen durfte, dass es so etwas überhaupt gibt (damit meine ich den ganzen “dankbar-leben”-Kreis, mit Bruder David und allen so interessierten und interessanten Menschen), und dem ganzen Team für ihre Arbeit, das nahezu alles (Übungen und Anleitungen) perfekt vorbereitet und geleitet hat.
In der ersten Film-Zuspielung Ritual  von Bruder David:
... Da hab ich zum ersten Mal verstanden – obwohl ich es schon öfter gehört und gelesen hatte –, wie er das meint: dass auf dem Weg von der (ubiquitären) Angst ... zur Liebe (die ja auch “überall ist”) die Furcht das Hemmende ist, das einen (von außen her) stoppt und das Weiterkommen be- und verhindern kann. Und als Therapeutikum der (biblische) Satz “Fürchte dich nicht !”
Auch seine Unterscheidung von (not-wendiger) Er-Innerung ... des Jetzt-Raumes, des Augenblicks (dessen was DA IST) und der Entäußerung in die Zeit und in die Außen-Welt ... (die so viele Menschen für “die Realität” halten).
Auch sein Hinweis auf die Rituale – dass so vieles in unserem Leben und Tun als Ritual wirkt und gesehen werden kann. Bruder David hat mein Bewusstsein und meine Wertschätzung für “das Rituelle” geschärft.
... der “OK”-Zustand des “Tropfens im (Meer-)Wasser” – die Kindlichkeit, die wir alle anstreben.
Die Übung aus dem Filminterview Mit dem Herzen hören - Dankbarkeit (ab Minute 24:00)  zu Bruder Davids “Neige das Ohr deines Herzens ...” – Gott spricht ... (aus der ganzen Natur / von überall her ...), die Anweisung “über die Schwelle” zu treten – war insgesamt wunderbar!
Ich habe natürlich, wie wir alle, vermutlich schon oft gehört und gelesen, dass “Gott ... überall ist” und “aus Allem spricht” (weil er – G-tt – ja auch AllEs ist ...), doch ist es immer wieder ein Erlebnis, sich da d’rauf bewusst einzustellen, zu fokussieren.
Dann die beiden Übungen: die eine mit den zwei Ereignissen, die mich berührt haben, und dann der Satz (die Frage): “Was hast (trägst) du in dir, was du außen sehr vermisst?” – Diese Geschichte wird mich wohl noch länger begleiten ...
Die andere, die Atem-/Körper-Übung (mit den “Niederwerfungen” zu den 10 Themenbereichen): auch so äußerlich (relativ) einfach, und innerlich so tief-gehend – so wie das “ganze Leben” (es hat das Potential, das “ganze Leben” wach-zu-rufen ...) ! 
Wir alle schreiben ja (naja, manche von uns zeichnen auch, andere musizieren oder tanzen “es” ...) an irgend einem Buch – am Buch ... unseres Lebens ( ... und unserer Liebe ...), manche Bücher werden gedruckt und ver-legt, ... andere liegen nur so ... irgendwo herum.
Und alles ... All-Es ... hat seinen ... eigenen, einzig-artigen Sinn.
Das ist ... die Haupt-Botschaft, die mir das / unser Seminar letztens ver-mittelt hat – und dafür bin ich (euch allen, und mir selber ... und natürlich allen “guten Geistern” off- und on-line) sehr dankbar!

Danke für das wunderbare Wochenende im virtuellen Kristallpalast. Die Veranstaltung war perfekt geplant, sehr harmonisch durchgeführt und Euer aller Herzblut deutlich zu spüren. Ich bin immer noch von diesem Wochenende berauscht. Nicht aus dem Hause gehen zu müssen und trotzdem irgendwie weg zu sein, ist eine tolle neue Erfahrung. Dass ein Workshop auch von zu Hause aus so eine starke Wirkung erzielt und im wahrsten Sinne des Wortes in die Tiefe ging, hätte ich so nicht für möglich gehalten. Eine wunderbare Erfahrung und ein wunderbares Erlebnis in Verbundenheit gemeinsam in die Stille zu gehen, zu Üben und zu Teilen. Dank der Möglichkeit, sich jeden Dienstag im Offenen Raum  begegnen zu können, ist mir am Sonntag das Ende der Veranstaltung leichter gefallen. Ich freue mich auf neue Begegnungen und DANKE für das grosse Engagement, uns allen das so unkompliziert und kostenfrei zur Verfügung zu stellen.

Durch das Wochenende war für mich besonders erfahrbar, einen Unterschied in mir wahrzunehmen, zwischen der Dankbarkeit als inneren Seins-Zustand und dem Danke-Sagen, wenn ich einen Beitrag geleistet hatte. Sprechen und sich bedanken für etwas, was ich bekommen habe und als Geschenk wahrnehme, hat eine Augenblicksrealität. Es ist eine Geste auf der Ebene der Verbundenheit mit den Anderen, die mir z.B. zugehört haben. Dankbarkeit – in der Tiefe empfunden und von ihr sich getragen zu fühlen – erscheint mir wie die Hingabe und die Demut eine Qualität zu sein, die aus der „Angebundenheit an das SEIN an sich“ heraus resultiert. Es hat etwas Zustandsartiges und geht bei mir einher mit einem sofortigen Eintritt in einen stillen Raum in mir. Das wollte ich gerne als Erfahrung und Erkenntnis teilen und noch einmal Danke sagen an alle, die dabei waren und ihre Zeit und Achtsamkeit, ihr Herz und ihre Worte gegeben haben.

Mit dem tiefen Gefühl der Demut bin ich heute aufgewacht, schon lange beschäftigt mich Demut und ich bin bemüht, immer wieder in die Demut zu kommen. Da ich dankbar bin für viele Fähigkeiten, passiert es im Alltag immer wieder: das Meine als wertlos zu erachten (hat meistens Vorrang) oder Anderen gegenüber in eine Überheblichkeit zu kippen. Ich beobachte dies, und übe und übe und übe die DEMUT… Heute am letzten Tag des Dankbarkeits-Wochenendes bin ich aufgewacht mit einem tiefen Gefühl von DEMUT, die aber gleichzeitig eine große Stärke, Freude und Kraft in mir ausgelöst hat. Ich kann sie plötzlich tief im Herzen spüren. --- Ich sitze da und fasse es in der Ernte-Dank-Stille zusammen – was da ist und da kommt: DANK der Ernte – Ernte - DANK Mich selbst mit MEINEM erfahren mit dem ALL-EINEN! Mich selbst erfahren als Geschenk, des ALL-EINEN! Die lebendige Kraft des LEBENDIGEN – des ALL-EINEN als Geschenk in mir? Ich als Geschenk an mich? Wie kraftvoll dieses SEIN – wie groß der Mut, es zu nehmen.  Mit diesem JA nehme ich mich ins Leben – dieses JA dieser MUT – diese DEMUT wurde geschenkt. Durch Verbindung wurde geschenkt, durch Dankbarkeit wurde geschenkt durch jeden von Euch – Geschenk des ALL-EINEN – Es ist das SEIN so fühlbar – so spürbar geworden!

norbertCopyright © - Norbert Marxen Ich weiß von meinem langen Weg, dass ich als Kind öfters in die Abspaltung gegangen bin. Der Schmerz war einfach zu groß. Diese Dissoziation ist ein abgehobener Zustand, sehr unverbunden und kommt bei anderen sehr arrogant und noch mehr Trennung schaffend an. Es ist ein Teufelskreis!!!!! Es ist ein sehr, sehr schmerzlicher Zustand – und gerade darin brauche ich mein Mitgefühl – meine Verbundenheit. Ich spüre die tiefe Sehnsucht nach Verbundenheit, welche nur möglich ist in der demütigen Haltung, dass wir alle Ausdruck dieses Geheimnisses sind – keiner mehr oder weniger – jeder einzigartig. Demut ist der Schlüssel, diese schmerzliche Unverbundenheit zu überwinden und sich als Teil des großen Ganzen spüren zu können. Verbundenheit in Demut. Demut ist der Schlüssel all die Schätze zu sehen, die mich umgeben. Demut ist der Schlüssel zu einer Haltung der Dankbarkeit. In Demut kann ich die ganzen Schätze um mich herum wahrnehmen und dankbar sein. In Demut bin ich verbunden mit dem Geheimnis des Lebens und mit allem!

Alle, die an diesem Wochenende teilgenommen haben, fokussierten die Dankbarkeit. Das ist ein bewusster, gewollter Perspektivenwechsel vom Mangel-Dasein in die Fülle. Das ist das Hineinhören in die Stille und da diese Fülle hören, Spüren, das Wahrnehmen der Geschenke, die immer da sind und immer wieder gesehen, empfangen werden können –  jederzeit  mit dem Eintritt und der Entscheidung diesen Raum zu betreten.

Das Wochenende war gespickt mit neuen Eindrücken. Einmal die Verbindung zwischen zu Hause und der so ehrlichen, offenherzigen Gruppe, dann das Gelingen dieser Gleichzeitigkeit. Dass wir tiefer eintauchen durften in das Thema Dankbarkeit sei der großartigen Zusammenarbeit von Euch vieren gedankt. Es waren so viele ernste und heitere Momente gegeben, Momente der bewussten Übung mit Improvisationstalent und Offenheit. In der Gruppe immer wieder in die Stille einzutauchen ist eine Erfahrung, die man nicht erzählen, sondern nur erleben kann. Was ich besonders mitnehmen darf, ist eine neue Erfahrung der Verbundenheit, Verbundenheit auf allen Ebenen. Auf viele weitere gemeinsame Erlebnisse dieser Art freue ich mich jetzt schon.

Erfüllt von diesem Wochenende möchte ich meine „Ernte“ teilen.  Über die Dankbarkeit komme ich zum Innehalten und zur Stille. Diese Stille ist nicht leer, sondern in der Fülle. Etwas in mir „erinnert“ sich - das ist der Zustand des Seins. Und in diesem Moment kann ich mein Suchen beenden.
„Ich bin bei mir, hier auf der Erde unter dem Himmel. Mein atmendes Herz sagt „LEBE“! (Kuan Yin).
Eine Umarmung von Herzen für euch alle.

Das von Euch gestaltete Dankbarkeits-Treffen über Zoom am vergangenen Wochenende war sehr, sehr gelungen. Die Vorstellung, von 14 bis 21h bei einem Online-Meeting festgebunden zu sein, hatte mir im Vorfeld gar nicht behagt. Und dann sind diese sieben Stunden so gut, spannend und abwechslungsreich verlaufen – toll war das! Besonders fein waren die Runden in Klein- und Kleinstgruppen, weil da ein Kennenlernen und ein intensiveres Gespräch entstand. Das Abwechseln von Plenum und Kleingruppe mit Rückzugspausen zum Üben und Reflektieren empfanden wir sehr gut. Wir waren als Paar gemeinsam an einem Gerät; für uns beide hat das sehr gepasst, und anscheinend war das für die Übrigen auch o.k.
Dankbarkeit ist ein zentrales Thema für gutes Leben. Ihr habt so viele Facetten davon ins Bewusstsein gerufen. Bruder Davids Bilder (der Wassertropfen im Meer ...) sind dafür so hilfreich und selbsterklärend! Die Übung mit den zehn Themen zur Dankbarkeit und dem körperlichen Ausdruck durch Niederwerfen war besonders nach meinem Empfinden und Bedürfnis.
Wir haben einander reich beschenkt und wurden von Euch reich beschenkt. Danke!

Die Dankbarkeit im Herzen hat eine große Heilkraft. Für mich war dies ein grosser Segen, hier teilnehmen zu können und dafür danke ich euch allen. Die Gemeinsamkeit und Hinwendung an das Göttliche in Dankbarkeit in der Gruppe zu erleben, hat mich zu beglückenden Erlebnissen und Erfahrungen in mir geführt und mich dies auch mit anderen Menschen erleben und teilen lassen. Ich fühlte mich eingebettet, angenommen und willkommen. Für mich ist durch das Öffnen oder Weiter-Werden im eigenen Herzen, dieser heilende Teil in mir, vermehrt aktiviert worden. Durch die Menschen in dieser Gruppe ist meine Energie angestiegen und ich fühle mich einfach glücklich, achtsam und sehr reich beschenkt. Der Tag danach begleitete mich mit dem Gedanken, was kann ich anderen Menschen heute Gutes tun? Wie kann ich ihnen eine Freude machen? Dankbarkeit im Herzen macht mich ruhig, friedlich, grosszügig, freundlich, lebensfroh, humorvoll und mutig.

Für mich war das Wochenende ein richtiges “in die Tiefe gehen”. Ich habe gespürt, wie Dankbarkeit und In-die-Stille-Gehen helfen, Ruhe, Balance und Verbundenheit zu finden und etwas vom grossen Geheimnis zu spüren, vom Göttlichen, womit wir alle verbunden sind. Bruder David lehrt, dass Dankbarkeit eine lebensbejahende Einstellung ist, die man üben kann. Seine ‘einfache’ Methode: ‘Stop – Look – Go’ ist dabei sehr hilfreich und überall und zu jeder Zeit praktizierbar. Möglichst viele Menschen sollten Bruder David und sein Gedankengut kennen lernen. Darum bleibt es unser Anliegen und unser Ziel, das in den Niederlanden zu verbreiten. Danke von ganzem Herzen für die hervorragende Organisation.

Das Team bot einen vielfältigen Strauß an Übungen, die mir halfen, die Weite meines Herzens wahrzunehmen und gleichzeitig mit vielen Menschen verbunden zu sein; Verbunden sowohl auf der inneren Ebene, als auch im Aussen, dank der Technik, die vom Team souverän eingesetzt wurde. Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.

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