Texte von Bruder David

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2018


Das Christentum ist eine Religion, in dem das Wort eine ganz zentrale Rolle spielt: es ist ein Glaube an ein oder genauer gesagt an: das Wort. Der Benediktinermönch David Steindl-Rast, Grenzgänger und interreligiöser Brückenbauer berichtet von seiner wichtigsten Erfahrung in der Begegnung mit anderen Religionen. Über das Wort, das aus dem Schweigen kommt und im Tun seine Antwort findet. (2018)

In seinem Buch „Einladung zur Dankbarkeit“, sind Statements, Interviewpassagen und Texte von David Steindl-Rast aus seinem weit verzweigten Werk zu lesen, die um das Thema Dankbarkeit kreisen.
Zitatezusammenstellung von Josef Wallner, Kirchenzeitung Diözese Linz. (2018)

2017


Das Herz von Ethik und Religion ist die Liebe. „Unsere Feinde zu lieben, ist in der gegenwärtigen Weltlage notwendig für unser Überleben“, sagt Br. David. Doch damit diese Liebe möglich wird, brauchen wir Vertrauen ins Leben. (2017)

Unsere Feinde lieben? Vielleicht ist dies unser einziger Ausweg. – „Liebe deine Feinde“ ist zweifellos eines der am schwierigsten umzusetzenden Gebote, aber auch eines der not-wendigsten für unsere von unberechenbaren Politikern und Despoten geschüttelten Welt. Dieses Gebot, so sagt auch Br. David, „ist schwierig, aber in hohem Maße wert zu erproben“ und er zeigt uns dazu wegweisende Schritte auf. (2017)

Christliche Werte erscheinen Bruder David als Christ für die Politik wichtig, wenn sie allgemein menschliche Werte unterstreichen.
(2017)

Unsere polarisierte Welt fordert uns alle heraus, Brücken zu bauen statt Mauern. Für uns Christen wäre das zugleich ein Brückenschlagen auf die Kirche der Zukunft hin. Ein Blick auf Jesu Tod und Auferstehung kann uns das nahebringen. (2017)

2016


Mit dem Spiel der Dankbarkeit schenkt uns Br. David ein „Spiel“- wie er es selbst nennt – das uns zu überraschenden Erfahrungen führt. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, dass die Reihenfolge des amerikanischen Alphabets nicht genau der deutschen Übersetzung entspricht. (2016)

2015


Seine Berufung finden, ist mit Worten von Br. David „einfach, aber nicht leicht“. Glaube, Liebe, Hoffnung werden uns dabei helfen, so wie diese drei Begriffe von Br. David neu und befreiend definiert werden. (2015)

2014


In den vergangenen Jahrzehnten haben sich unzählige Menschen mit ihren persönlichen Problemen und Fragen an Br. David gewandt. Im folgenden Brief beantwortet er eine Frage, die einen für uns alle ganz wesentlichen Punkt betrifft, nämlich, was Dankbarkeit ist und was nicht. (2014)

In diesem Text gibt uns Br. David Antwort auf die Fragen „Wie kann ich dem Leben Sinn geben?“ und „Gibt es eine Methode Achtsamkeit zu entwickeln?“ (2014)

2013


Ein Grund zur Dankbarkeit? - Haben wir mit Schmerzen etwas gelernt, das nur mit Schmerzen gelernt werden kann? (2013)

Abschlussrede von Br. David, TED Global in Edinburgh. (2013)

2012


Ein Gebet. (2012)

2011


Wenn wir unsere Freuden teilen, werden sie verdoppelt. Wenn wir unsere Schmerzen teilen, werden sie halbiert. (2011)

Ein Gebet. (2011)

2010


Für jeden Abend. (2010)

Mögen wir darauf vertrauen, dass die Zeit nicht abläuft, sondern zur Erfüllung kommt, mögen wir geduldig warten, während die Zeit reift. (2010)

2008


Br. David hat fünf Versprechen formuliert, dank denen die Welt friedlicher werden kann. (2008)

Die Selbstverständlichkeit und Einfachheit dieser Übung sind ein großer Vorteil. (2008)

Am Übergang vom anthropozentrischen zum kosmozentrischen Bewusstsein müssen wir uns der Frage stellen: Wie verändert sich unser Gottesbild? (2008)

2007


Ein Tischgebet. (2007)

2006


Angesichts der Ohnmacht, die uns nach den Terroranschlägen in Paris und zunehmend überall auf der Welt ergreift, möchten diese fünf Schritte von Br. David einen Weg aus dieser Ohnmacht und für eine Welt, in der wir alle zusammengehören und handeln wie eine große Familie, zeigen. (2006)

2005


Der beste Ausgangspunkt für jedes Gespräch, auch für eines über den Tod, schreibt Bruder David, ist der Punkt, an dem man sich selbst befindet. Für mich ist der Ausgangspunkt der eines Benediktiner-Mönchs. (2005)

Wenn wir entdecken, dass die Enge der Weg ist, nehmen wir teil an der Freude, einer „unsagbaren Freude“, indem wir verstehen, dass es so ist. (2005)

Was ist das Entscheidende bei einer solchen Gipfelerfahrung? Br. David hat diesen Vortrag beim Internationalen Kongress für Systemaufstellungen im Mai 2005 in Köln gehalten. (2005)

2004


Wie können wir eigene Richtlinien für die Fastenzeit finden? Br. David zeigt uns die ineinander verschlungenen Pfade auf. (Erscheinungsdatum nicht bekannt, eventuell 2004)

Ein Gebet. (2004)

2003


Im Wandel der Gottesvorstellungen: Was schätze ich am Christentum? (2003)

2002


Diese fünf Schritte sind klein, aber wirkungsvoll. Dass sie klein sind, ist hilfreich: Jeder kann sie tun. (2002)

Wie uns Überraschungen zu mehr Lebendigkeit, Dankbarkeit und Wachstum verhelfen können. (2002)

2001


Essen – Eine kurze Begegnung in Israel mit dem kleinen Adam veranlasst Br. David zu Reflexionen über das Essen, die auch in der heutigen Weltsituation noch aktuell sind. (2001)

Drei Schritte im Prozess „ein Leben der Dankbarkeit leben.“ (2001)

1998


In allem, was wir erfahren, können wir Gott singen hören, wenn wir aufmerksam hinhorchen. (1998)

1988


Horchen und antworten - das ist die Form, welche die Bibel unserem grundlegenden religiösen Streben als menschliche Wesen vorzeichnet: dem Streben nach einem erfüllten Leben, nach Glück dem Streben nach Sinn. (1988)

Über Gott nachzudenken ist wichtig. Aber das Handeln in Gott führt zu tieferem Wissen. Liebende sind der Liebe näher als Gelehrte, die bloß über die Liebe nachdenken. Wer denkt schon beim Küssen über das Küssen nach.
Folgende Zusammenfassung aus dem Buch "Fülle und Nichts" von David Steindl-Rast, erschien im Rupertiblatt, Salzburg, veranlasst durch Roman Angulanza. (1988)

1987


Ein Gedicht. (1987)

1981


Es ist ein Paradox, dass, wenn ich am wahrhaftigsten allein bin, ich mit allem eins bin. (1981)

1979


Das Paradox bricht über uns herein, wenn wir diesem unvorstellbar anders Einem mitten in dem begegnen, was uns am vertrautesten ist. (1979)

1974


Das Herz ist weit mehr als nur ein Muskel unseres Körpers. Über dieses „mehr“ schreibt Br. David in diesem Brief und auch darüber, wie wir dieses unser Herz auf unserem ganz eigenen spirituellen Weg entfalten können. (1974)

1968


Erinnerungen an die letzten Tage von Thomas Merton im Westen – Was wirklich zählt ist nicht, wie man aus dem Leben am meisten herausholt, sondern wie ihr euch sammelt, damit ihr euch ganz hingeben könnt. (1968)

 

Weitere archivierte Texte von Bruder David siehe Archivregister

Weitere Texte in englischer Sprache

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